WOHNPROJEKT GEMEINSCHAFTSFLIEGER OLDENBURG
Auf dem ehemaligen Fliegerhorst, direkt am Park, entsteht dieses Wohnprojekt basierend auf dem preisgekrönten Entwurf der Architekturbüros WITT bda, MoRe Architekten und Mudlaff & Otte Architekten. Deine Wohnung, deine Baugemeinschaft, dein Projekt.
Als Baugemeinschaft sitzen die späteren Bewohnerinnen und Bewohner von Anfang an mit am Tisch - bei der Planung des Wohnumfeldes genauso wie bei der der eigenen Wohnung. Das ermöglicht nicht nur die Auswahl nachhaltiger, langlebiger Materialien und eine gemeinsame Kostenoptimierung, es bringt auch Menschen zusammen: Viele Baugemeinschaften ziehen als Nachbarinnen und Nachbarn ein und wohnen als Freundinnen und Freunde nebeneinander.
Wir suchen weitere zukünftige Nachbarinnen und Nachbarn: Singles, Paare und Familien gleichermaßen. Ob klassische Wohnung, Maisonette oder Familienhaus - wenn du Eigentum erwerben und dabei echte Mitgestaltung möchtest, bist du hier richtig. Melde dich und gestalte jetzt gemeinschaftlich dein neues Zuhause!
NÄCHSTE TREFFEN
16.06.26, 17:00 Uhr
Restaurant Blätterteich, Alexanderstraße 412, 26127 Oldenburg
16.07.26, 17:00 Uhr
Digital über Microsoft Teams (Einladungslink auf Anfrage)
AKTUELLER STAND
Die „Planungs-GBR GemeinschaftsFlieger“ wurde bereits gegründet. Die Stadt Oldenburg hat die Erschließung des Grundstücks soweit vorbereitet,
dass in 2026 der Grundstückskauf für das reservierte Grundstück entlang des öffentlichen Parks erfolgen kann.
Die Baugemeinschaft trifft sich monatlich persönlich oder digital, um die Entwicklung unseres Projekts voranzubringen.
DIE LAGE
Das förmlich festgelegte Sanierungsgebiet „Fliegerhorst Oldenburg“ liegt am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Oldenburg, an den Landkreis Ammerland grenzend.
Der Autobahnanschluss Bürgerfelde (A 28) ist ca. 2,3 Km entfernt, und die Innenstadt ca. 4,6 Km.
Das Grundstück ist optimal an den öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) angebunden, und wird durch eine Quartiersgarage für PKW ergänzt.
Der innovative, autoarme Stadtteil verfügt über Grundschule (Eröffnung voraussichtlich im Schuljahr 2028/2029), drei KITAS, breite Rad- und Fußwege und Parkanlagen.
PARKEN UND STELLPLATZANGEBOT
Die Rundstraße, an der das Wohnprojekt ‚GemeinschaftsFlieger‘ liegen wird, ist ‚autoarm‘ geplant.
Es können Anlieferungen gebracht werden, doch sind keine Stellplätze auf der Straße vorgesehen.
Es steht jedoch eine Quartiersgarage in unmittelbarer Umgebung zur Anmietung von
Stellplätzen zur Verfügung: westlich der ‚Johanniter-KITA Hele Heide‘ hat die städtische GSG ein vierstöckiges Parkhaus als Quartiersgarage errichtet, in dem bereits Stellplätze angemietet werden können.
Nördlich von unserem Baufeld soll zudem die ‚Halle 5‘ als Quartiersgarage umgebaut werden.
Die Planung ist jedoch noch nicht abgeschlossen.
Die Konditionen, sowie die Antwort, ob Stellplätze auch gekauft oder nur gemietet werden können, stehen noch aus.
Dass Halle 5 eine Quartiersgarage werden soll, ist zwar geplant, aber leider noch nicht endgültig festgelegt.
STADTHÄUSER
Das Gebäude soll in dreigeschossiger Bauweise mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss als Plusenergiegebäude mit Klinkerfassade errichtet werden.
Das Konzept des Wettbewerbserfolgs des bereits realisierte Baugemeinschaftsprojekts ‚StadtFinken‘ der ARGE Studio WITT / Mo Re Architekten PartGmbB / MUDLAFF & OTTE Architekten wurde hier so weiterentwickelt, dass ca. 16 Wohneinheiten je Bauabschnitt in 6 Stadthäusern geschaffen werden, in Größen zwischen ca. 50 und 200 qm WF. Vorgesehen sind Bauabschnitte A und B.
Für die Baugemeinschaft soll mindestens ein gemeinschaftliches Gästeapartment entstehen,
sowie Gemeinschaftsgarten, Fahrradschuppen/Werkstatt und ggf. ein gemeinschaftlicher Co-Working Space.
Jedes der drei Architekturbüros hat zwei der Stadthäuser mit unterschiedlichen Materialien gestaltet.
Es entsteht so eine heterogene Bebauung, wo sich die einzelnen Stadthäuser deutlich voneinander unterscheiden.
Die Stadthäuser werden entweder als ‚Haus‘ über alle Geschosse von einer Partei genutzt,
oder als ‚Haus im Haus‘ durch zwei oder drei Parteien, die jedoch jeweils einen eigenen Zugang haben,
und entweder einen Garten oder Freisitz/Terrasse. Zur Wahrung der Privatsphere alterniert die Ausrichtung der großen Terrassen im Staffelgeschoss nach Osten und nach Westen, so dass eine Hälfte der Wohneinheiten die Sonne vormittags (Ostausrichtung) und die andere Hälfte der Wohnungen nachmittags (Westausrichtung) haben wird.
Kommunikatives Miteinander im Garten vor und hinter dem Haus
Jedes Haus hat seinen eigenen Eingang mit kleinem Vorgarten, der den Übergang zwischen
privatem Haus und öffentlichem Raum schafft. Die Vorgärten sind offen gestaltet und fördern die
nachbarschaftliche Kommunikation durch Bänke in den Vorgärten und individuelle Bepflanzung.
Hinter den Häusern entstehen individuelle Gärten und Terrassen der Erdgeschosswohnungen,
sowie ein Gemeinschaftsgarten für die gesamte Baugemeinschaft.
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- Dieser Entwurf wurde beim Architektenwettbewerb
der Mehrfachbeauftragung von Planungsleistungen für den Bebauungsplan N-777 F- im Jahr 2022 mit dem ersten Preis ausgezeichnet. -